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Plastik Im Meer Wird Für Wale Und Delfine Immer Schlimmer


(c) pixabay

Immer mehr Wale und Delfine sind von den Folgen des Plastiks in den Meeren betroffen. Die Situation ist sogar so schlecht, dass mittlerweile über 60 Wal- und Delfinarten mit den Auswirkungen des Plastiks im Wasser zu kämpfen haben. Allein in den letzten 25 Jahren hat sich dabei die Anzahl der Wal- und Delfinarten verdoppelt, die unter dem Plastik leiden.

Leider geht man sogar davon aus, dass die Situation in Zukunft sogar noch schlimmer wird. Durch die Corona Pandemie entsteht sehr viel Plastik, zum Beispiel durch die Masken, die wir zum Schutz gegen das Coronavirus tragen. Doch dieses viele Plastik landet oft im Meer und somit wird die Menge an Müll in den Ozeanen immer größer. Dadurch kommen mehr Wale und Delfine mit dem Plastik in Kontakt.
Warum ist das Plastik eigentlich schädlich für die Wale und Delfine?
Es kann vorkommen, dass Wale oder Delfine das Plastik mit ihrem Essen verwechseln und es deshalb herunterschlucken. Da sie das Plastik nicht verdauen können, bekommen die Wale und Delfine oft Verstopfungen oder innere Verletzungen. Außerdem denken die Meeressäuger dann ständig, dass ihr Magen voll ist und sie gar nichts mehr essen müssen. Somit nehmen sie nicht genug Nahrung auf und werden immer schwächer und sterben.

Es kann auch passieren, dass sich die Wale und Delfine in dem Plastikmüll verfangen. Dadurch können sie sich stark verletzen oder es fällt ihnen schwer, sich im Wasser fortzubewegen. Der Wal oder Delfin muss sich also beim Schwimmen oder Tauchen mehr anstrengen. Gleichzeitig bekommen manche Arten aber Probleme, ihre schnelle Beute zu fangen.

Plastik ist für Wale und Delfine also sehr gefährlich und die Situation wird in Zukunft vermutlich immer schlimmer. Wie ihr etwas dagegen tun könnt, um den Walen und Delfinen zu helfen, erfahrt ihr hier.



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